Diabetesschulung in Neustadt an der Weinstraße
Unser Ziel in der Schulung ist die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten die im täglichen Umgang notwendig sind("Handwerkszeug") aber auch die Hilfestellung und Beratung bei der Entwicklung einer gesunden Haltung zum Diabetes.Zitat;
"Der Arzt und die Teammitglieder sollten es vermeiden, autoritär moralisierend oder bewertend zu erscheinen.... sie sollten sich einfühlen in die Schwierigkeiten des Patienten, Tag für Tag, den nie endenden Anforderungen des Diabetes Aufmerksamkeit zu schenken"
Amerik. Diabetes Association, 1988
Beratungs- und Schulungsprogramme
Regelmäßig finden statt:- Schulungsprogramm bei Diabetes Typ 2 ohne Insulin (ZI)
- Schulungsprogramm bei Diabetes Typ 2 mit Insulin
- Schulungsprogramm für die intensivierte Insulintherapie (ICT) bei Typ 1 und Typ 2 Diabetes
Des weiteren
- Medias (verhaltenstherap. Schulungsprogramm bei Typ 2 ohne Insulin)
- Neuros ( Schulungsprogramm bei diab. Neuropathie)
- Insulinpumpenschulung (CSII)
- Refresher- Schulungen bei Typ 1 (Abendschulung)
- Hypo- Wahrnehmungsschulung (BGAT)
- Schulungsprogramm bei Bluthochdruck
- Kontinuierliche Glucosemessung (CGMS)
- Ernährungs- und Diätberatung
- Beratung bei Gestationsdiabetes , Schwangerschaft und Diabetes Typ 1
Beratungsthemen/Schulungsinhalte
Kenntnisse und Fähigkeiten- Informationen über die Erkrankung ( Ursache, Merkmale, Verlauf, Prognose)
- Fähigkeiten die zur Behandlung notwendig sind ( z. B. Injektionstechnik...)
- Erlernen von Selbstkontrollmaßnahmen( Blutzucker, Blutdruck...)
- Behandlung und Erkennen von Akutkomplikationen (z.B. Unterzuckerung..)
- Vorsorge von diab. Folgeerkrankungen
- Bedeutung der Ernährung im Zusammenhang mit Diabetes
- Einfluss und Auswirkung von Sport auf den Blutzucker
- Regeln in besonderen Situationen (Reisen, Restaurant....)
- Sozialrechtliche Fragen( Beruf, Führerschein, Versicherung...)
Umgang mit der Erkrankung/Leben mit Diabetes
z.B.- Bedrohung durch Folgeerkrankungen
- Essprobleme
- Belastungen durch Unterzuckerungen
- Belastung bei bestehenden Folgekomplikationen
- Sexuelle Probleme, Impotenz
- Diabetesakzeptanz
- Schwierigkeiten im sozialen Umfeld
- Verheimlichung des Diabetes..
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